Verantwortung für die Umwelt

Verantwortung für die Umwelt

Wir nehmen unsere Verantwortung gegenüber der Umwelt ernst und haben vier Kernbereiche definiert, in denen wir
kontinuierliche Verbesserungen erzielen wollen:

  • CO2-Reduzierung und Energieeffizienz
  • Umweltmanagementsysteme
  • Ressourcenmanagement

Nachhaltige Abfallwirtschaft mit ARAplus

Bei Entsorgung, Ressourcenmanagement und betrieblichem Umweltschutz setzt die Kelly GmbH auf die Dienstleistungen von ARAplus.

Als langjähriger Kunde der ARA liefert die Kelly GmbH einen wichtigen Beitrag zum aktiven Klimaschutz. Die ARA sorgt dafür, dass die Verpackungen unserer Produkte umweltgerecht gesammelt und recycelt werden. Insgesamt bringt die getrennte Sammlung und Verwertung von Verpackungsabfällen im ARA System österreichweit eine jährliche Einsparung von rund 500.000 Tonnen CO². Und das entlastet unsere Umwelt nachhaltig.

 

 
 

Was wir bisher erreicht haben - Beispiele

Besser für´s Klima

Es ist unser Ziel bis 2020 unsere CO2-Emissionen um 13% gegenüber 2014 zu reduzieren. Dieses Ziel haben wir im Jahr 2017 bereits zu 81% erfüllt. Doch auch schon vor 2014 waren wir in diesem Bereich aktiv: Zwischen 2005 und 2014 konnten wir die ausgestoßene Menge an CO2 um ca. 15% reduzieren. Durch unser EU-weites CO2-Reduktionsprogramm arbeiten wir kontinuierlich an allen unseren Produktionsstandorten und in der Logistik auf unser Ziel hin. CO2-Bilanzen für alle Hauptgruppen sind seit Ende 2014 verfügbar. 

Kelly's Chips im Airpack - die einzigen aus heimischen Kartoffeln

Kelly's Chips kommen von Kartoffeln aus österreichischem Anbau. Durch 100% Regionalität wird die volle Qualität dank kurzer Transportwege gesichert. Frisch vom Feld direkt ins Airpack-Sackerl bleiben die Chips bis zum Verzehr frisch und knusprig. Wir vertrauen auf die Qualität unserer Verarbeitung - einer langjährigen Partnerschaft: Weil es uns wichtig ist, was wir und unsere Kinder essen!

 

 
 

Nachhaltigkeit im Kartoffel- und Nussanbau

Gemeinsam mit ausgewählten Vertragsbauern in Österreich und ausgewählten Nussfarmern in Argentinien führen wir derzeit ein Pilotprojekt durch mit dem Ziel, den Wasserverbrauch, den Energieverbrauch und den Pestizid- und Düngemitteleinsatz im Rahmen unserer Kartoffel- und Nussproduktion deutlich zu senken. Im Rahmen des wissenschaftlich begleiteten Projekts, erwarten wir Erkenntnisse, die uns helfen werden, den Kartoffel- und Nussanbau noch nachhaltiger zu gestalten.

 

Ressourcen-Management

Wir versuchen mit den vorhandenen Ressourcen möglichst schonend entlang der gesamten Wertschöpfungskette umzugehen. Wir haben uns als Ziel gesetzt, bis 2020 die Lebensmittelabfälle in unseren Werken auf 11% gegenüber 2014 zu senken. Die nicht-essbaren Abfälle sollen um 8% reduziert werden. Zwischen 2010 und 2014 haben wir unsere Abfälle bereits um ca. 23% (nicht-essbare Abfälle) und ca. 9% (essbare Abfälle) gesenkt.

Bei der Ressource Wasser in den Chipswerken haben wir uns das Ziel gesetzt, bis 2020 den Wasserverbrauch um 7,5% gegenüber 2014 zu senken. Bis 2014 konnten wir den Verbrauch an Wasser bereits um 13% (gegenüber 2010) verringern.

Außerdem arbeiten wir stetig daran, unsere Verpackungsmaterialien umweltschonender zu gestalten, indem wir Verpackungsmaterial reduzieren und die Recyclingfähigkeit erhöhen.

Die Intersnack Group unterstützt den Ansatz des EU-Kreislaufwirtschaftspakets und ist bestrebt, kontinuierlich an der Vermeidung, Reduzierung und Wiederverwertbarkeit unserer Verpackungsmaterialien zu arbeiten:

  • Unser Ziel ist es, 10 % unseres Verpackungsmaterials bis 2022 (auf Basis von 2014) zu reduzieren, indem wir kontinuierlich nach einer weiteren Optimierung und effizienteren Materialnutzung in unserem bestehenden Verpackungsportfolio suchen.
  • Wir streben danach, dass bis 2025 100% unserer Kunststoffverpackungen recycelbar sind.

Um unser Ziel zu erreichen, sind wir darauf angewiesen und werden, wo immer möglich, unseren Beitrag leisten zur

  • Entwicklung und Verfügbarkeit von recycelbaren Folien durch die Verpackungsindustrie
  • Weiterentwicklung und Verbesserung der Infrastruktur für die Sammlung, Sortierung und Wiederverwertung von Abfällen in ganz Europa
  • korrekten Entsorgung der Verpackung durch den Verbraucher.

Daher engagieren wir uns aktiv in Stakeholder-Allianzen, öffentlich-privaten Partnerschaften und branchenübergreifenden Initiativen, um die Entwicklung innovativer Lösungen zu unterstützen.

In der Zwischenzeit werden wir weiterhin die Qualität unserer Produkte und die Funktionalität unseres Verpackungsmaterials sicherstellen und gewährleisten, um unnötigen Lebensmittelabfall zu vermeiden. 

Was wir uns für die Zukunft vorgenommen haben


 
  • Reduzierung des Energieverbrauchs um 10% (2020 gegenüber 2014)
  • Reduzierung des Wasserverbrauchs um 7,5% (2020 gegenüber 2014)
  • Reduzierung des essbaren Abfalls um 11% (2020 gegenüber 2014)
  • Reduzierung des nicht-essbaren Abfalls um 8% (2020 gegenüber 2014)
  • Optimierung der Verpackungsmaterialien
  • Zertifizierung aller Fabriken mit der Energieeffizienznorm ISO 50001
  • Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten um unsere Lieferkette umweltverträglicher zu gestalten